Sicherlich kennt jeder die Internetseiten YouTube und MyVideo, bei dem viele Benutzer kurze Filme mit einem Mal oder lange Filme in Parts auf den Server laden und somit jedem weltweit öffentlich machen. In Amerika gibt es seit letztem Jahr sehr viele neue Streamseiten, die auf Videos verweisen. Einige dieser Seiten würde ich nun vorstellen wollen, denn diese dürften für sehr viele Leser durchaus interessant sein. Wie kann ich kostenlos Kinofilme und Serien sehen? Diese Frage wird mit diesem Beitrag geklärt.

Bildquelle: logoogle.de
Vor kurzem habe ich die Internetseite Jamaipa.de gefunden, welche von sich behauptet, besser als Google und die anderen Suchmaschinen zu sein, denn sie ist besonders für themenrelevante Suchergebnisse geeignet. Ich hab im Internet recherchiert und habe herausgefunden, dass Jamaipa.de jedes Suchwort genau prüft und Suchergebnisse filtert, so dass unpassende Shops oder Spamseiten nicht mit in den Ergebnissen angezeigt werden. Angeblich soll das besonders bei Google der Fall sein.
Warum sollte man immer 50 Euro oder noch mehr für ein Live-Konzert verschwenden, wenn man auch vor dem heimischen Computer seine Lieblings-Stars hören kann? Nach dem Motto “Mittendrin statt nicht dabei” kooperiert mittlerweile das StudiVZ mit dem Anbieter LiveDome, welches Internet-Streams für jeden frei zur Verfügung stellt. Gestern Abend zum Beispiel konnte man live vor dem eigenen PC Oomph! miterleben, wie sie Songs wie “Träumst du?” oder “Wer schön sein will, muss leiden” vor einem großen Live-Publikum in Köln und vor hunderttausenden von StudiVZ Nutzern im Internet performten.
Vor kurzem habe ich über Kinofilme auf YouTube geschrieben, außerdem über den Service Hulu. Jetzt habe ich etwas ganz neues gefunden: Movies On Demand. Diese Seite ist ähnlich aufgebaut wie YouTube, hat sogar ähnliche Funktionen. Bei Movies On Demand kann man kostenlos jeden Kinofilm gratis gucken, der bereits in den USA erschienen ist. Aus Spaß habe ich mal den englischen Namen eines Kinofilms eingegeben und kam direkt auf dieses Angebot.
Einmal schnell registriert und schon erhält man ständig Werbemails. “Wollen Sie vielleicht Viagra kaufen?”, derartige Fragen sind die Dauerbrenner unter den sogenannten Spam-Mails. Als “Spam” bezeichnet man übrigens jede E-Mail, die man unverlangt zugesandt bekommt und den Absender nicht kennt. Ich erhalte im Durchschnitt auf mein Web.de E-Mail Konto um die 50 Werbemails, hinzu kommen noch die ordentlichen E-Mails von Bekannten und Lesern. Man kann sich vorstellen, dass mein Postfach sehr schnell voll ist, denn Web.de hat diese dämliche 12-Megabyte Begrenzung für E-Mails.
Vor kurzem berichtete ich über die einfache Möglichkeit, Bilder von SchülerVZ herunterzuladen, die sich in den Alben befinden. Leider dauert es immer etwas länger, bis man meine angegebenen Schritte nachvollzogen und erledigt hat. Raffi vom Blog Net-Blog hat in seiner Freizeit zusammen mit Freunden und Bekannten ein altes angefangenes Projekt vollendet: SchülerVZ Tools. Leider musste er schnell feststellen, dass die Funktionen nicht mehr alle so tadellos klappten, das liegt daran, dass SchülerVZ sich ständig weiterentwickelt und die alten Methoden nicht mehr angewandt werden.
Auf der Suche nach dem passenden Auto, findet nicht nur im Internet sein Traummodell, sondern wird gleich über die passende Finanzierung beraten. Ob der Kredit wirklich genehmigt wird, wird nach wenigen Sekunden “Prüfzeit” bekannt gegeben. Diese Selbstauskunft wird automatsch durchgeführt und verläuft nach diversen Kriterien, die Einnahmen und Laufzeit berücksichtigen. Ein Beispiel für Online-Kredite ist die Norisbank, welche die Tochter der HypoVereinsbank ist. Nach eigenen Angaben ist diese Art von Kredit einmalig in Deutschland, andere Internetseiten verweisen lediglich auf passende Institutionen.
Immer wieder hörte man negative Schlagzeilen in den Medien. Regelrechte Skandale sollten angeblich in der Geschichte des StudiVZ aufgetreten sein. Einem Medienbericht zufolge wollten die Betreiber des Social Networks StudiVZ persönliche Daten an Dritte verkaufen und somit einen enormen Gewinn erwirtschaften. Anlass für diese immer wieder kursierenden Gerüchte sind die geänderten Geschäftsbedingungen, denen alle StudiVZ-Mitglieder zustimmen mussten.
Immer wieder war ich auf der Suche nach einer mir geeigneten Community, bis ich sie schließlich gefunden hatte: Klamm. Klamm ist nach dem Erfinder und Entwickler, Lukas Klamm, benannt und hat auf Grund des hohen Erfolgs circa angemeldete 350.000 Mitglieder. Für mich besonders interessant war die eigene Währung, die je nach Kurs in Euro umgetauscht werden kann. Auf Deutschlands größter Startseite bekommt man für Aufrufe, Klicks, Aktivität und anderes Bonuspunkte, sogenannte Klammlose.
Endlich hat es Mozilla geschafft und hat die erste Testversion seines wohl beliebtesten Internet-Browsers, dem Firefox, für die mobile Nutzung auf dem iPhone und anderen tragbaren Geräten veröffentlicht. Die Software hört auf den Namen Fennec und soll schneller als jeder andere Browser für mobile Geräte sein. Für die Weiterentwicklung des Browsers möchte das Programmierteam neue Besatz in das Boot holen und neue Sprachversionen anbieten.






