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	<title>Techfacts</title>
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	<description>Computer, Internet &#38; Technik</description>
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		<title>Was tun gegen unerwünschte Werbeanrufe?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurze Frage - schnelle Antwort]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn das Telefon klingelt, vermutet man zunächst einen wichtigen Anruf. Sobald man den Hörer abgenommen hat, erklingt eine freundliche Call-Center-Stimme. Es ist immer wieder die gleiche Vorgehensweise, um an das Geld der ahnungslosen Kunden zu gelangen. Seit einiger Zeit erhalten wir unaufgefordert Werbeanrufe von der Telefonnummer 0302111164508. Um nun herauszufinden, wer hinter dieser Telefonnummer steckt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/08/was-tun-gegen-unerwanschte-werbeanrufe.jpg" alt="" title="Was tun gegen unerwünschte Werbeanrufe" width="160" height="170" class="alignleft size-full wp-image-16893" />Wenn das Telefon klingelt, vermutet man zunächst einen wichtigen Anruf. Sobald man den Hörer abgenommen hat, erklingt eine freundliche Call-Center-Stimme. Es ist immer wieder die gleiche Vorgehensweise, um an das Geld der ahnungslosen Kunden zu gelangen. Seit einiger Zeit erhalten wir unaufgefordert Werbeanrufe von der Telefonnummer 0302111164508. Um nun herauszufinden, wer hinter dieser Telefonnummer steckt, nutzt man am besten das Internet. </p>
<p><span id="more-16892"></span></p>
<p>Sucht man nach der Telefonnummer des Anrufers, kommt man in unserem Fall auf die Internetseite <a href="http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/0302111164508" rel="nofollow">whocallsme.com</a>, wo bereits über 200 Opfer Kommentare hinterlassen haben. Bei der oben genannten Telefonnummer handelt es sich um die Firma Service Line, die im Telefonat anfragt, ob man das Gewinnspiel kündigen oder weiterführen möchte. Das erschreckende an Werbeanrufen ist, dass den Anrufenden meistens personenbezogene Daten vorliegen. </p>
<p><strong>Wie sollte man sich am Telefon verhalten?</strong></p>
<p>Wenn es sich um einen einmaligen Anruf handelt, reicht zunächst das einfache Auflegen. Mit etwas gesundem Menschenverstand kann man zwischen seriösen und dubiosen Angeboten sehr gut unterscheiden. Wenn man wie in unserem Fall aber täglich angerufen wird, sollte man zu härten Methoden greifen. Zunächst ist es wichtig, Daten für die Rechtsverfolgung zu sammeln. Am besten gibt man sich als naiver Kunder aus, der Interesse vorspielt. Auch hier gilt aber, dass man keine persönlichen Daten und schon gar nicht die Bankverbindung bekannt gibt. Am besten stellt man ein paar Fragen, um herauszufinden, mit wem man eigentlich telefoniert. Man sollte versuchen, eine Anschrift und einen Ansprechpartner ausfindig zu machen. Auch erfahrenen Mitarbeitern kann man durchaus Informationen entlocken. Ein teilweise sehr erfolgreicher Weg, um den Werbeanrufen zu entkommen, ist aber auch das Drohen mit rechtlichen Schritten. In einer Sendung von SternTV wurde erklärt, dass diese Methode die wahrscheinlich einfachste und erfolgreichste ist.</p>
<p><strong>An wen kann ich mich mit meinen Informationen wenden?</strong></p>
<p>Der wohl einfachste Weg für Verbraucher ist das Melden der Telefonnummer bei der Bundesnetzagentur. Da es sich bei mehrfachen Werbeanrufen einer Telefonnummer um Rufnummernmissbrauch handelt, sollte man sich auf der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html" rel="nofollow">Internetseite</a> ein geeigneten Formular herunterladen und per E-Mail oder Fax die Meldung vornehmen. </p>
<p><strong>Welche Erfahrungen hast du gemacht?</strong></p>
<p>Erhälst du regelmäßig Werbeanrufe von dir unbekannten Nummern? Teile uns mit, wie du damit umgehst oder frage hier, wie du dich dagegen wehren kannst.</p>
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		<title>RTL und ProSiebenSat.1 planen einheitliche Video-Plattform</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingssendung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer seine Lieblingssendung im Fernsehen verpasst hat, kann sich diese mittlerweile problemlos im Internet ansehen. RTL bietet mit RTLnow bereits eine eigene Plattform, um sich Wiederholungen online auf Abruf anzusehen. Viele Serien werden kostenlos angeboten, einige sind jedoch gegen ein Entgelt von unter 2 Euro erhältlich. Zusammen möchten die Konkurrenten RTL und ProSiebenSat.1 an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/08/RTL-und-ProSiebenSat1-planen-einheitliche-Video-Plattform.jpg"><img src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/08/rtl-und-prosiebensat1-planen-einheitliche-video-pl.jpg" alt="" title="RTL und ProSiebenSat1 planen einheitliche Video-Plattform" width="160" height="170" class="alignleft size-full wp-image-16885" /></a>Wer seine Lieblingssendung im Fernsehen verpasst hat, kann sich diese mittlerweile problemlos im Internet ansehen. RTL bietet mit RTLnow bereits eine eigene Plattform, um sich Wiederholungen online auf Abruf anzusehen. Viele Serien werden kostenlos angeboten, einige sind jedoch gegen ein Entgelt von unter 2 Euro erhältlich. Zusammen möchten die Konkurrenten RTL und ProSiebenSat.1 an einer einheitlichen Plattform arbeiten.</p>
<p><span id="more-16884"></span></p>
<p>Es soll eine Anlaufstelle für Nutzer entwickelt werden, bei der Fernsehinhalte privater und öffentlich-rechtlicher TV-Sender in Deutschland und Österreich bereitgestellt werden. Ein Gemeinschaftsunternehmen soll den Betrieb der neuen Plattform übernehmen. Die Idee hinter dem Video-Portal ist, dass Fernsehsender vollständige Serien, Filme, Shows und Nachrichtensendungen kostenlos im Internet bereitstellen. Für das individuelle Angebot ist jeder Sender selbst verantwortlich. Alle Inhalte sollen für die Benutzer für sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen kostenlos im Internetbrowser abrufbar sein. Wie nun die Vermarktung der Inhalte durch die jeweiligen TV-Sender aussieht, wird eigenständig entschieden. Das Unternehmen soll lediglich für Hosting und Streaming gemeinschaftlich verantwortlich sein. </p>
<p>Die geplante Video-Plattform dürfte für viele Internetnutzer eine interessante Alternative zum echten Fernsehen darstellen. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, die Sendungen live über einen Stream laufen zu lassen. Wer im Internet surft, müsste so seine Lieblingssendung nicht verpassen. Noch ist das gemeinschaftliche Projekt zwischen RTL und ProSiebenSat.1 aber nur in Planung. Ein Antrag für die Europäische Kommission wurde bereits eingereicht. Ein interessantes Geschäftsmodell des US-Vorbildes Hulu erklärt <a href="http://www.golem.de/1008/77030.html">Golem</a> in einem aktuellen Bericht.</p>
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		<title>Testbericht Sat.1 WEB Stick &#8211; der ProSieben WEB Stick bekommt Konkurrenz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ProSiebenSat.1 Media AG hat mittlerweile für fast jeden Sender einen UMTS-Stick mit individuellen Tarifen auf den Markt gebracht. Nun schickt die Media AG den Sat.1 Surfstick ins Rennen. Web Sticks leben von den unterschiedlichen Tarifen, deswegen bietet der Sat.1 WEB Stick ein interessantes Konzept. Wir haben das neue Angebot genau unter die Lupe genommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/weitere-infos/sat-1-web-stick/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-11484" title="Sat.1 WEB Stick" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/07/sat1-web-stick.gif" border="0" alt="Sat.1 WEB Stick" width="150" height="125" style="margin-right:27px;" /></a>Die ProSiebenSat.1 Media AG hat mittlerweile für fast jeden Sender einen UMTS-Stick mit individuellen Tarifen auf den Markt gebracht. Nun schickt die Media AG den Sat.1 Surfstick ins Rennen. Web Sticks leben von den unterschiedlichen Tarifen, deswegen bietet der Sat.1 WEB Stick ein interessantes Konzept. Wir haben das neue Angebot genau unter die Lupe genommen und im Alltag getestet.</p>
<p><span id="more-16859"></span></p>
<p><strong>Bestellung</strong><br />
Wie auch bei dem ProSieben WEB Stick erfolgt die Bestellung über das Internet oder über die Bestell-Hotline, die von Montag bis Samstag von 6 bis 22 Uhr erreichbar ist. Wir haben den WEB Stick an einem Dienstag bestellt und bereits am Freitag erhalten. Die Bestellung fällt mit einmalig 29,95 Euro zu Buche, wenn man sich für die SIM Karte inklusive dem Prepaid WEB Stick entscheidet. Ein Startguthaben von 5 Euro ist nur noch für kurze Zeit verfügbar. Wer bereits einen UMTS-Stick zur Verfügung hat, kann sich auch nur die SIM Karte bestellen. In diesen Fall werden 14,95 Euro fällig, allerdings erhält man ein Startguthaben von 10 Euro.</p>
<div style="border: 1px solid #ccc; background: #f9f9f9; padding: 10px; margin: 25px 0 10px 0;"><strong>Startguthaben sichern:</strong> <a style="font-weight: normal;" href="/weitere-infos/sat-1-web-stick/" target="_blank">Sat.1 WEB Stick für einmalig 29,95 Euro online bestellen</a></div>
<p><strong>Inbetriebnahme</strong><br />
Wie wir festgestellt haben, handelt es sich bei dem Surfstick um das auch bei dem Angebot von ProSieben verwendete Modell. Das bedeutet, dass die Installation ebenfalls sehr leicht abläuft. Der Stick muss nur in einen freien USB-Port eingesteckt werden und sofort spricht der Installations-Assistent an. Innerhalb weniger Augenblicke ist der Sat.1 WEB Stick fertig installiert und einsatzbereit. Wenn man den UMTS-Stick im Alltag nutzen möchte, steckt man ihn einfach in einen freien USB-Port. Sofort spricht die Software an und fragt nach der PIN, die man dem gelieferten Paket entnehmen kann. Mit einem Klick auf Verbinden stellt der Stick im Idealfall sofort eine Verbindung im Netz von Vodafone her. Es heißt, Vodafone bietet eine Netzabdeckung von 99,9 Prozent. Wie wir bereits bei dem ProSieben WEB Stick festgestellt haben, ist auf die Verbindung in der Tat Verlass. Um die gewünschte Verbindung zu trennen, ruft man die Software auf und wählt den entsprechenden Button.</p>
<p><strong>Tarife</strong><br />
UMTS-Sticks leben von den unterschiedlichen Tarifen. Natürlich lohnt es sich nicht, den Anbieter zu wechseln, wenn das Angebot vollkommen identisch ist. Das einstündige Surfen kostet mit dem Sat.1 WEB Stick im Vergleich zum ProSieben Stick 22 Cent mehr. Der Preis für eine Stunde beläuft sich also auf 99 Cent. Wie auch bei dem ProSieben WEB Stick kostet ein das 12-Stunden-Paket akzeptable 1,99 Euro. Interessant wird das neue Angebot von Sat.1 erst, wenn man sich das Monatangebot ansieht. Anders als beim ProSieben Agebot stehen keine Zwischenstufen mehr zur Verfügung, denn das Sat.1 Angebot konzentriert sich auf zwei Flatrates für die Dauer eines Monats. Zur Auswahl stehen die Surfpakete &#8221; Full&#8221; für 29,99 Euro und das Monatspaket &#8220;Light&#8221; für 9,99 Euro. Sofort wird der Preis entweder vom verfügbaren Guthaben oder via Kreditkarte abgezogen. Besonders interessant finden wir das günstigste Monatspaket. Wieviel Internet bekommt man für 9,99 Euro? Diese Frage wird auf der Internetseite von Sat.1 beantwortet. Zur Verfügung stehen 500 Megabyte Datenvolumen, die über einen Zeitraum von 30 Tagen genutzt werden können. Wer nur ein paar E-Mails überprüfen und Internetseiten aufrufen möchte, kann dies rechnerisch 60 Minuten täglich. Wer sich auf sozialen Netzwerken aufhält und viele Bildergalerien ansieht, kann dies rechnerisch 20 Stunden im Monat also 40 Minuten am Tag. Dauersurfer, die sich oft auf YouTube aufhalten und Internetradio hören, dem werden die verfügbsren 500 Megabyte sicherlich nicht ausreichen. Maximal 10 Minuten am Tag sind rechnerisch vorgesehen.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Da der neue Sat.1 Stick das sehr gut ausgebaute Netz von Vodafone nutzt, gibt es von unserer Seite keine Kritik. Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit dem ProSieben WEB Stick gemacht und kamen in der Stadt auf ein durchschnittlich DSL-2000-Niveau. Nur auf etwas abgelegenen Dörfern dürfte es schwer werden, eine vernünftige Verbindung zu bekommen. Da der Sat.1 UMTS-Stick das gleiche Modell ist und ebenfalls das Vodafone Netz nutzt, konnten wir keinen Unterscheid zwischen dem ProSieben Stick und dem neuen Angebot von Sat.1 feststellen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der Sat.1 Stick überzeugt wieder auf ganzer Linie. Natürlich besteht rein technisch kein Unterschied zum Angebot von ProSieben, dafür wurde das Tarifmodell aber gründlich durchdacht. Wer seinen UMTS-Stick nur ab und zu nutzen möchte, sollte sich für den ProSieben WEB Stick entscheiden. Hier ist die Stufung der Tarife größer, sodass man sich zwischen einem ein- und 12-stündigen Paket, sowie einem drei- und sieben-tägigen Paket entscheiden kann. Wer nur ab und zu für eine Stunde surfen möchte, kommt mit dem ProSieben Stick auch etwas günstiger davon. Interessant wird das Sat.1 Angebot unserer Meinung nur durch die Monatsflatrate, die natürlich ohne Vertragsbindung ist. Wer sein Notebook immer dabei hat und unterwegs nicht auf Internet verzichten möchte, ohne ständig ein neues Paket buchen zu müssen, wird die 30-tägigen Tarife lieben.</p>
<div style="border: 1px solid #ccc; background: #f9f9f9; padding: 10px; margin: 25px 0 10px 0;"><a style="font-weight: normal;" href="http://www.techfacts.net/internet/testbericht-prosieben-web-stick-geschwindigkeit-und-preis-top/" target="_blank">Testbericht ProSieben WEB Stick &#8211; Geschwindigkeit und Preis top!</a></div>
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		<title>Fußball im Pay-TV &#8211; Sky vs. LIGA total!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 stellt sich für viele begeisterte Fans hierzulande die Frage, welcher Pay-TV-Anbieter das günstigste und beste Angebot bereithält. In unserem Vergleich stellen wir Sky mit dem aktuellen Fußball-Angebot und T-Home mit LIGA total! gegenüber. Wer auf der Suche nach einer eindeutigen Antwort ist, muss für sich zuerst klären, wieviel Fußball tatsächlich geguckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/07/sky-vs-liga-total.jpg"><img src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/07/sky-vs-liga-total.jpg" alt="" title="Sky vs LIGA total" width="160" height="170" class="alignleft size-full wp-image-16855" /></a>Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 stellt sich für viele begeisterte Fans hierzulande die Frage, welcher Pay-TV-Anbieter das günstigste und beste Angebot bereithält. In unserem Vergleich stellen wir Sky mit dem aktuellen Fußball-Angebot und T-Home mit LIGA total! gegenüber.</p>
<p><span id="more-16854"></span></p>
<p>Wer auf der Suche nach einer eindeutigen Antwort ist, muss für sich zuerst klären, wieviel Fußball tatsächlich geguckt wird. Die Bundesliga Saison 2010/2011 steht kurz bevor. Die Profi-Clubs werden in 34 Spieltagen gegeneinander antreten. Es ist nahezu unmöglich, alle Spiele tatsächlich zu sehen, denn zeitlich wird dies für kaum jemanden möglich sein. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Fußball über einen Live-Stream zu verfolgen, aber diese Methode ist zum einen nicht legal und zum anderen ist die Qualität in diesem Fall nicht zufriedenstellend. Wer auf zahlreiche Features wie Spielauswertungen oder HD-Qualität nicht verzichten möchte, sollte sich näher über Pay-TV informieren.</p>
<p>Der Sky-Konkurrent T-Home lockt Fußball-Fans derzeit mit seinem Angebotspaket LIGA total! Zwar gab es wider Erwarten keine Preisreduzierung, dafür hat der IPTV-Anbieter aber mächtig an den Features für die Zuschauer gearbeitet. Im aktuellen Werbespot wirbt T-Home zum Beispiel für die personalisierbaren Bundesliga-Konferenzen. Hierbei ist es dem Zuschauer möglich, bei der Pressekonferenz nur die interessanten Inhalte zu sehen. Wer sich für einen Club nicht interessiert, muss die dazugehörige Konferenzschaltung auch nicht sehen. Ein Nachteil von LIGA total! ist, dass man lediglich die Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga sehen kann. Die tatsächlich interessanten Spiele wie die des DFB-Pokal und der Europa League sind im Paket nicht enthalten. Ein weiterer Grund der Abschreckung stellen die hohen Abo-Gebühren dar. Nach wie vor zahlt man mindestens 44,95 Euro monatlich für das notwendige Entertain-Paket. Zudem werden aber 14,95 Euro monatlich für das LIGA total! Paket zu Buche. Wer nicht auf HD verzichten möchte, zahlt monatlich fünf Euro mehr. </p>
<p>Sky wirbt aktuell mit dem Slogan &#8220;Sorry, Mädels…&#8221; Seit Tagen begegnen wir dieser neuen Werbekampagne von Sky im TV. Wer sich für Fußball interessiert, wird es nun schwer haben, denn Sky spricht für sich. Für 19,90 Euro pro Monat können alle Fußball-Fans noch bis zum Jahresende alle Spiele sehen. Anders als bei T-Home gibt es keine Beschränkung auf Spiele der 1. und 2. Bundesliga. Auch Top-Spiele des DFB-Pokal, der Europaliga sowie der Champions League sind in den 19,90 Euro enthalten. Wer noch bis Ende Juli das <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/abonnieren-fussball.jsp" target="_blank">Fußball Bundesliga Paket</a> abonniert, erhält dazu einen HD-Receiver gratis dazu. Natürlich gibt es immer einen kleinen Knackpunkt. Das aktuelle Angebot sollte man als Testversion ansehen, denn der Preis steigt ab 1. Januar 2011 auf einen monatlichen Mindestpreis von 32,90 Euro an. Im direkten Vergleich bietet T-Home das weniger lukrative Paket. Dafür ist das Programm zum Teil individuell einstellbar. Dieses Feature sollte aber keinen Preisunterschied von 25 Euro ausmachen. </p>
<p>Was einigen Interessenten vielleicht noch nicht aufgefallen ist: wer das Sky Fußball-Programm abonnieren möchte, muss die Sky Welt für mindestens 12 Monate hinzubuchen. Das Paket kostet 16,90 Euro im Monat und lässt die monatlichen Kosten insgesamt auf anfangs 36,80 Euro und ab 1. Januar 2011 auf 49,80 Euro ansteigen. Preislich besteht demnach nicht wirklich ein Unterschied. Wer mehr Fußball gucken möchte, sollte sich letztendlich für Sky entscheiden. Wer ein T-Home Entertain-Paket buchen möchte, ist zudem an einen Telefon- und VDSL-Anschluss gebunden.</p>
<p>Übrigens möchte T-Home gegen die zunehmende Konkurrenz gegenwirken. Durch Features wie das bereits angekündigte 3D-Fernsehen könnte T-Home anderen Anbietern bald einen Schritt voraus sein. Solange sich das Fußball-Paket aber nur auf die Bundesliga beschränkt, wäre T-Home nicht unsere erste Wahl.</p>
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		<title>Sharp – Blu-ray Disc mit 100 GB Speicherplatz</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin Linnemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der japanische Elektronikkonzern Sharp hat für den 30. Juli eine Blu-ray Disc angekündigt, welche ein Speichervolumen von 100 Gigabyte fassen soll. Das Produkt trägt den Namen VR-100BR1 und soll zunächst lediglich für den japanischen Markt erscheinen. Die Blu-ray Disc kann einmal beschrieben werden und basiert auf der BDXL Spezifikation mit drei datentragenden Lagen. Der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16845" title="Sharp - Blu-ray Disc mit 100 GB Speicherplatz" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2010/07/sharp-blu-ray-disc-mit-100-gb-speicherplatz.jpg" alt="" width="160" height="170" />Der japanische Elektronikkonzern Sharp hat für den 30. Juli eine Blu-ray Disc angekündigt, welche ein Speichervolumen von 100 Gigabyte fassen soll. Das Produkt trägt den Namen VR-100BR1 und soll zunächst lediglich für den japanischen Markt erscheinen. Die Blu-ray Disc kann einmal beschrieben werden und basiert auf der BDXL Spezifikation mit drei datentragenden Lagen.</p>
<p><span id="more-16844"></span></p>
<p>Der von der Blu-ray Disc Association erst kürzlich freigegebene Standard erlaubt Speichergrößen von bis zu 128 Gigabyte. Um ein solches Volumen zu erreichen sind drei oder vierlagige Discs notwendig. Die BDXL Spezifikation erlaubt einmal beschreibbare BD-Rs, aber auch mehrfach beschreibbare BD-RWs. Der neue Standard wurde in erster Linie für den Einsatz in Unternehmen mit großem Datenbestand entwickelt.</p>
<p>Die VR-100BR1 von Sharp bietet Transferraten von bis zu 18 Megabyte pro Sekunde und unterstützt das Dateisystem UDF 2.5 und 2.6. Für die Wiedergabe und das Beschreiben der neuen Blu-ray Disc ist neue Hardware erforderlich. Allerdings sollen die neuen Geräte abwärtskompatibel zum älteren Standard sein.</p>
<p>Ob und wann Sharp die Disc auf den europäischen Markt bringt ist nicht bekannt.</p>
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