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	<title>Techfacts</title>
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	<description>Computer, Internet &#38; Technik</description>
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		<title>Aldi Nord: 11,6-Zoll-Netbook Medion Akoya Mini E1312</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prospektschnüffler]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Lebensmitteldiscounter sehr lange Zeit keine technischen Hightlights mehr im Angebot hatte, wird es ab nächsten Montag ein Netbook mit 11,6-Zoll-Display und AMD-Prozessor für 400 Euro geben. Ab dem 6. Juli bietet Aldi das Medion Akoya Mini E1312, welches auch schon auf der Computex zu begutachten war. Leider kann man dem Prospekt nicht entnehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Lebensmitteldiscounter sehr lange Zeit keine technischen Hightlights mehr im Angebot hatte, wird es ab nächsten Montag ein Netbook mit 11,6-Zoll-Display und AMD-Prozessor für 400 Euro geben. Ab dem 6. Juli bietet Aldi das Medion Akoya Mini E1312, welches auch schon auf der Computex zu begutachten war. Leider kann man dem Prospekt nicht entnehmen, ob das Display des Geräts matt oder spiegelnd ist, aber eine Auflösung von1366 x 768 Bildpunkten steht bereits fest.</p>
<p><span id="more-4385"></span></p>
<p>Der Prozessor des Netbooks verfügt leider nur über eine Taktfrequenz von 1,5 GHz, somit ist der Sempron 210U langsamer als Intels Atom. Dafür überzeugt die schnellere Chipsatzgrafik ATI Radeon X1250. Für Netbooks ist es nicht immer selbstverständlich, dass VGA und HDMI bereitstehen, bei dem Medion Akoya Mini E1312 kann man aber tatsächlich externe Monitore anschließen.</p>
<p>Das kleine Subnotebook ist typischerweise mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, 160 Gigabyte Festplattenkapazität und einem Kartenlesegerät ausgestattet. Zudem gibt es eine Webcam und Bluetooth. Leider verschweigt das Aldi Prospekt, ob ein ExpressCard/34-Schacht eingebaut wurde, denn dieser ist auf der Abbildung zu sehen. Außerdem fehlen Angaben zum 6-Zelle-Akku. Die Laufzeit kann ich daher leider nicht angeben. <a rel="nofollow" href="http://www.heise.de/newsticker/12-Zoll-Netbook-bei-Aldi--/meldung/141335" target="_blank">[via]</a></p>
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		<title>Amazon: Touchscreen-Handy für unter 100 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prospektschnüffler]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch telefoniere ich mit dem Sony Ericsson K750i, doch dieses Modell ist nicht mehr das neueste und die ersten Mängel machen sich auch schon deutlich erkennbar: Kratzer auf dem Display und ein etwas schwerfälliger Controller. Da ich auf der Suche nach einem Touchscreen-Handy ohne Vertrag bin, kommt mir das Mobistel EL 550 genau richtig.

Dieses Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch telefoniere ich mit dem Sony Ericsson K750i, doch dieses Modell ist nicht mehr das neueste und die ersten Mängel machen sich auch schon deutlich erkennbar: Kratzer auf dem Display und ein etwas schwerfälliger Controller. Da ich auf der Suche nach einem Touchscreen-Handy ohne Vertrag bin, kommt mir das Mobistel EL 550 genau richtig.</p>
<p><span id="more-4382"></span></p>
<p>Dieses Handy bietet neben dem Touchscreen als Bedienhilfe eine normale Handy-Tastatur. Die eingebaute 2-Megapixel-Kamera macht das Handy fototauglich. Das EL 550 ist zudem ein musikalischer Unterhalter, denn er Nutzer findet sowohl MP3-Player als auch Radio-Funktion. Der Speicher ist standartmäßig zwar etwas klein, lässt sich aber jederzeit über externe microSD-Karten erweitern.</p>
<p>Video-Player und sogar E-Book-Reader gehören genau so zur Ausstattung wie Bluetooth und alle möglichen Organizer-Funktionen. Zwar soll das Internet nicht gerade für den Alltaggeeignet sein, denn Online-Verbindung kann lediglich über die langsame GRPS-Technik aufgebaut werden, trotzdem macht der Preis das Handy zum aktuellen Sieger verschiedener Preisvergleiche. Für unter 100 Euro ist das EL 550 derzeit bei zum Beispiel <a href="/weitere-infos/30062009/mobistel/" target="_blank">Amazon</a> erhältlich.</p>
<p>Für mich ist das Handy wohl doch nichts, denn das Design spricht mich nicht mehr an. Damals fand ich derartig aufgebaute Handys sehr modern, aber ich mag doch das schlichtere. Das LG KP500 hat es mir angetan, denn das Gehäuse wirkt professionell und hochwertig zugleich.</p>
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		<title>Womöglicher Betrüger bei eBay &#8211; Vorsicht!</title>
		<link>http://www.techfacts.net/internet/womoglicher-betruger-bei-ebay-vorsicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder finde ich neue Gründe, warum eBay einfach nichts mehr für mich ist. Damals war es immer toll, ein paar Euro für kleine Artikel auszugeben, die im Laden noch etwas mehr kosten. Aber mittlerweile habe ich echt die Schnauze voll, denn ich bin womöglich beim Kauf meines Notebooks und der dazugehörigen Notebooktasche an einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/29062009_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4380" title="29062009_2" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/29062009_2.jpg" alt="29062009_2" width="160" height="170" /></a>Immer wieder finde ich neue Gründe, warum eBay einfach nichts mehr für mich ist. Damals war es immer toll, ein paar Euro für kleine Artikel auszugeben, die im Laden noch etwas mehr kosten. Aber mittlerweile habe ich echt die Schnauze voll, denn ich bin womöglich beim Kauf meines Notebooks und der dazugehörigen <a href="http://www.jowa-bags.de" target="_blank">Notebooktasche</a> an einen eBay-Betrüger geraten. Das Problem bei dieser Plattform ist, dass ich vor dem Kauf nicht den Namen des Verkäufers sehen kann. Lediglich der Nickname ist für den Käufer zu sehen. Hätte ich gewusst, dass der Anbieter meines Notebooks in Wirklichkeit ein sehr schlecht Deutsch sprechender Mann mit muslimischer Prägung ist, hätte ich garantiert nicht zugeschlagen.</p>
<p><span id="more-4379"></span></p>
<p>Nach dem Kauf habe ich keine konkreten Angaben zur Person bekommen, musste selber um ein paar Informationen betteln. Letztendlich hat sich der Verkäufer bei mir mit seiner E-Mail Adresse gemeldet. Bei eBay muss man meistens Vorauskasse tätigen, ein weiterer Grund, warum eBay einfach nichts mehr für mich ist. Nachdem ich die Kontoverbindung erhalten habe, habe ich das Geld sofort via Online-Banking an einem Samstag überwiesen. Das Geld war schon am Montag von meinem Konto angebucht und dem Konto des womöglichen Betrügers gutgeschrieben. Eigentlich hatten wir uns per E-Mail darauf geeinigt, dass das Paket sofort losgeschickt wird. Daher habe ich dem Verkäufer extra die Zahlungsbestätigung vom Online-Banking per Mail zugesandt. Seither habe ich kein Wort mehr von diesem eBay-Mitglied gehört.</p>
<p>Tja, jetzt warte ich schon eine Ewigkeit und das Paket hätte schon längst bei mir sein müssen. Alle möglichen Kontaktversuche per Mail blieben erfolglos. Andere Kommunikationsmittel standen mir ja nicht zur Verfügung. Aus Spaß habe ich bei Google den Namen des Geldempfängers eingetippt. So habe ich ziemlich sicher den Wohnort ausfindig gemacht. Dort gibt es eine einen Club an den ich mich freundlich gewandt habe. Wenige Minuten später bekam ich einen Anruf von der Besitzerin und zusammen konnten wir uns sehr schnell über eine Vorgehensweise einig werden. Sie hat sofort ein Bild von ihm ausgedruckt wird dieses den Sicherheitsmännern des Clubs übergeben, damit sie den Verkäufer aus dem Verkehr ziehen können, der regelmäßig in den Club geht. Ich bin sehr gespannt, ob das eBay-Mitglied sich im Club blicken lässt und dort hoffentlich zur Rede gestellt werden kann.</p>
<p>Über das Ergebniss kann ich dann wohl erst kommende Woche berichten, denn der Club hat nur am Wochenende geöffnet. Den Namen des Verkäufers veröffentliche ich nicht, ich will ja keinen Ruf ruinieren, auch wenn alles gerade sehr nach eBay-Betrug aussieht.</p>
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		<title>Surfen mit bis zu 100 MBit/s?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt alles noch sehr erstaunlich und futuristisch, aber der Kabelanbieter Kabel BW verspricht seinen Kunden einen Downstream von 100 MBit/s. Die dazugehörige Doppelflatrate CleverKabel 100 können sich Privatkunden schon ab Juli 2009 in drei Regionen buchen. Mit dieser Geschwindigkeit wären Internetseiten innerhalb eines Augenzwinkerns geladen, das klingt sehr vielversprechen. Der Upstream allerdings ist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/29062009_11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4375" title="29062009_1" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/29062009_1.jpg" alt="29062009_1" width="160" height="170" /></a>Es klingt alles noch sehr erstaunlich und futuristisch, aber der Kabelanbieter Kabel BW verspricht seinen Kunden einen Downstream von 100 MBit/s. Die dazugehörige Doppelflatrate CleverKabel 100 können sich Privatkunden schon ab Juli 2009 in drei Regionen buchen. Mit dieser Geschwindigkeit wären Internetseiten innerhalb eines Augenzwinkerns geladen, das klingt sehr vielversprechen. Der Upstream allerdings ist auf 2,5 MBit/s beschränkt. Das Flatratepaket für Internet und Telefon soll über den Kabelanschluss ermöglicht werden und monatlich 49,90 Euro kosten.</p>
<p><span id="more-4374"></span></p>
<p>Wenn man den Kabelanbieter mit der VDSL-Flatrate der Telekom vergleicht, stellt man fest, dass Kabel BW doppelt so schnell ist. Nur 50 MBit/s Downstream kann die Telekom ermöglichen, allerdings kann der Kabelanbieter nicht mit dem Upstream mithalten. Bei der Telekom bekommt der Kunde nämlich 10 MBit/s.</p>
<p>Kabel Deutschland konnte die Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/s schon erfolgreich testen, kann dennoch nur 32 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream anbieten. Dfür kostet die Internet- und Telefonflatrate im Paket lediglich 22,90 Euro im ersten Jahr und ab dem zweiten 29,90 Euro.</p>
<p>Kabel BW bietet den superschnellen Internetzugang derzeit in drei Regionen an. Zum einen in der Rhein-Neckar-Region, in den Großräumen Karlsruhe und Baden-Baden, zum anderen in der Region Neckar-Alb. Weitere Regionen sollenschon in den nächsten Monaten hinzukommen. Bis Ende 2009 will der Kabelfernsehanbieter auf der Drittel der Kabelhaushalte und abMitte 2010 alle modernisierten Kabelkunden mit CleverKabel 100 beliefern können. Wenn das tatsächlich funktioniert und 100 MBit/s auch in Erfurt möglich sind, bin ich wohl einer der Ersten, der wechselt.</p>
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		<title>Pop-Ikone Britney Spears unerwartet verstorben</title>
		<link>http://www.techfacts.net/nachrichten/pop-ikone-britney-spears-unerwartet-verstorben/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erschütterten die Nachrichten um den Tod Michael Jacksons die gesamte Welt. Doch jetzt kommt eine weitere unerwartete Todesmeldung auf uns Mensche zu, mit der wir sicherlich am wenigsten gerechnet hätten. Pop-Ikone Britney Spears ist unerwartet verstorben. Halt! Das ist natürlich nicht wahr. Ein Hacker hat mal wieder den aktuellen Andrang auf Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erschütterten die Nachrichten um den Tod Michael Jacksons die gesamte Welt. Doch jetzt kommt eine weitere unerwartete Todesmeldung auf uns Mensche zu, mit der wir sicherlich am wenigsten gerechnet hätten. Pop-Ikone Britney Spears ist unerwartet verstorben. Halt! Das ist natürlich nicht wahr. Ein Hacker hat mal wieder den aktuellen Andrang auf Twitter genutzt, um über den Bilder-Dienst TwitPic eine falsche Todesmeldung in den Twitter-Feed von Pop-Ikone Britney Spears zu drängen.</p>
<p><span id="more-4369"></span></p>
<p>&#8220;Britney has passed today. It is a sad day for everyone. More news to come.&#8221; Mit diesem Eintrag versetze der Hacker alle Leser des Twitter-Feeds von Britney Spears in Angst und Schrecken. Um diesen natürlich nicht echten Eintrag bei Twitter zu veröffentlichen, nutze der Angreifer den Dienst TwitPic, der automatisiert Nachrichten an Twitter sendet. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist aber ein vierstelliger Zahlencode, den der Angreifer allerdings mit Hilfe der BruteForce-Methode einfach knacken konnte.</p>
<p>Und wieder erkennt man, dass die Sicherheit bei Twitter einfach noch sehr zu wünschen übrig lässt. Bei Privatpersonen wie uns ist natürlich alles in Ordnung, aber die Accounts berühmter Persönlichkeiten werden immer häufiger gehackt und missbraucht. Jetzt heißt es für alle Sicherheitsexperten bei Twitter, das Problem zu lösen. Ich überlege gerade, wie lange es noch dauern wird, bis andere Accounts gehackt werden. Vielleicht wenige Tage?</p>
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		<title>eBay und Hansenet können zusammen sehr langsam sein</title>
		<link>http://www.techfacts.net/internet/ebay-und-hansenet-konnen-zusammen-sehr-langsam-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 20. Juni 2009, habe ich mir endlich ein Notebook gekauft. Da ich selber keine großen Bedürfnisse für Computer habe, mich auch schon mit relativ wenig Leistung zufrieden gebe, da ich eh keine Games spiele, habe ich mir einen recht günstiges 15,4-Zoll-Notebook gekauft. Normalerweise kostet der Rechner um die 999 Euro, aber der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/28062009_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4365" title="28062009_1" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/28062009_1.jpg" alt="28062009_1" width="160" height="170" /></a>Am Samstag, dem 20. Juni 2009, habe ich mir endlich ein Notebook gekauft. Da ich selber keine großen Bedürfnisse für Computer habe, mich auch schon mit relativ wenig Leistung zufrieden gebe, da ich eh keine Games spiele, habe ich mir einen recht günstiges 15,4-Zoll-Notebook gekauft. Normalerweise kostet der Rechner um die 999 Euro, aber der Händler hat die Systemleistung noch ein wenig aufgestockt. Statt 2 Gigabyte Arbeitsspeicher gibt es die doppelte Anzahl. Statt 160 Gigabyte Festplatten-Kapazität gibt es 320 Gigabyte Speicherplatz. Sofort habe ich mitgeboten, der Preis ist wirklich spitze, aber die Lieferzeiten sind unter aller Sau.</p>
<p><span id="more-4364"></span></p>
<p>Via Online-Banking habe ich das Geld sofort am Samstag überwiesen. Leider warte ich noch immer auf mein Päkchen mit dem Notebook, da der Verkäufer mit Hermes versendet. Eigentlich wollte der Händler meinen Zweitrechner schon am selben Samstag versenden, aber eBay hat meine Kundendaten irgendwie gelöscht. Erst am Montag konnte ich diese aktualisieren, deswegen hat mir der Verkäufer erst Montag Abend erklärt, dass er das Päkchen jetzt zur Post bringen kann.</p>
<p>Mittlerweile sind 8 Tage vergangen, vom Notebook fehlt noch jede Spur. Woran liegt das? Leider an Hermes. Dieser Lieferant braucht tatsächlich ewig lange für eine einfache Lieferung von Köln nach Erfurt. Das sind doch nur gut 400 Kilometer. Naja, ich hoffe doch sehr, dass es Hermes morgen endlich mal schafft, mein Paket zuzustellen. Ich seh es schon kommen, dass es morgen kommen würde, ich aber nicht Zuhause anzutreffen bin. Dann ist es bei Hermes nicht so, dass das Päkchen in der Sammelstation hinterlegt wird. Es wird irgendwann einfach erneut zugestellt. Das kann aber manchmal wieder ein paar Tage dauern.</p>
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		<title>Michael Jacksons Tod findet gefährliches Publikum im Internet</title>
		<link>http://www.techfacts.net/internet/michael-jacksons-tod-findet-gefahrlich-breites-publikum-im-internet/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 12:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichtsahnend musste ich gestern Nacht durch meine Sender schalten, daeinfach nichts spannendes lief. Auf Programm 23 bin ich stehengeblieben. CNN berichtete in einer Live-Sendung, dass die Poplegende Michael Jackson gegen 14.30 Uhr an einem Herzinfarkt verstorben ist. Genaueres wurde nicht berichtet, erst heute morgen erfuhr ich, dass eine eventuell versehentlich eingenommene zu hohe Medikamentendosis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4339" title="26062009_3" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_3.jpg" alt="26062009_3" width="160" height="170" /></a>Nichtsahnend musste ich gestern Nacht durch meine Sender schalten, daeinfach nichts spannendes lief. Auf Programm 23 bin ich stehengeblieben. CNN berichtete in einer Live-Sendung, dass die Poplegende Michael Jackson gegen 14.30 Uhr an einem Herzinfarkt verstorben ist. Genaueres wurde nicht berichtet, erst heute morgen erfuhr ich, dass eine eventuell versehentlich eingenommene zu hohe Medikamentendosis für das Herzversagen schuld ist. Familienangehörige und Bekannte erklärten aber, dass es eine tödliche Mischung aus physischen und psyschichen Druck war, der gepaart mit schweren Medikamenten zum Tod führte.</p>
<p><span id="more-4338"></span></p>
<p>Die einen mögen trauern, die anderen freuen sich über den enormen Traffic, den der Tod der Poplegende verursacht. Dies hat zum einen die schwerwiegende Folge, dass Server sehr lange ausfallen und Daten beschädigt werden, zum anderen, dass derzeit sehr viele Viren gemeldet wurden. Twitter zum Beispiel ist ein sehr beliebtes Ziel für unsichtbare Angriffe auf Accounts und sogenannte Tweets. Ohne dass man es mitbekommt, werden persönliche Daten wie Passwörter ausspioniert. Gerade jetzt, wo ein Thema gefunden ist, dass ein sehr breites Publikum anspricht, ist es noch schwerer für Administratoren geworden, auf Sicherheit zu achten. Zum letzten Mal veröffentlichten Twitter-User so viele Tweets pro Sekunde, als im November 2008 die Wahl des US-Präsidenten Barack Obama anstand.</p>
<p>Die Gefahr, die Twitter Schritt für Schritt verbreitet, wird eigentlich erst bewusst, wenn man sich den Fall des Guy Kowalski genauer ansieht. Der prominente Apple-Anhänger und Risikokapitalgeber verfügt über 140.000 Follower und wurde zum Opfer eines Hacking-Angriffs. Dabei wurde sein Account dazu genutzt, Malware zu verbreiten. Unzählige Benutzer haben auf die veröffentlichten Tweets geklickt und ihren Rechner somit infiziert.</p>
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		<title>Werde ich mir Windows 7 kaufen?</title>
		<link>http://www.techfacts.net/software/werde-ich-mir-windows-7-kaufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 12:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Betriebssystem von Microsoft ist derzeit in aller Munde. Kein Wunder, denn Händler geben alles, damit möglichst viele Vorbestellungen für Windows 7 entgegengenommen werden können. Seit dieser Woche zum Beispiel bekommen Käufer von Windows Vista einen Upgrade-Gutschein. Die Euphorie unter Computer-Enthusiasten scheint ungebrochen zu sein, obwohl die Veröffentlichung der Beta und des Release Candidate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/27062009_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4356" title="27062009_1" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/27062009_1.jpg" alt="27062009_1" width="160" height="170" /></a>Das neue Betriebssystem von Microsoft ist derzeit in aller Munde. Kein Wunder, denn Händler geben alles, damit möglichst viele Vorbestellungen für Windows 7 entgegengenommen werden können. Seit dieser Woche zum Beispiel bekommen Käufer von Windows Vista einen Upgrade-Gutschein. Die Euphorie unter Computer-Enthusiasten scheint ungebrochen zu sein, obwohl die Veröffentlichung der Beta und des Release Candidate schon etwas zurückliegt. Ein weiterer Grund, warum Windows 7 die Vorfreude der Menschen anheizt, ist sicherlich der Vorverkaufspreis. Dieser liegt bei lediglich 50 Euro für die Version Home Premium.</p>
<p><span id="more-4355"></span></p>
<p>Derzeitige Umfragen haben ergeben, dass die knappe Mehrheit sofort auf das neue Betriebssystem umsteigen wird. Etwa 17 Prozent aller Befragten sind noch skeptisch und müssen sich noch von den Vorteilen des neuen Betriebssystems überzeugen lassen. Fast jeder Zehnte wird seinem alten Windows XP treu bleiben, Vista wird nach Veröffentlichung anscheinend nur noch von 5 Prozent aller derzeitigen Nutzer weiterhin verwendet. <a rel="nofollow" href="http://www.chip.de/news/Umfrage-Werden-Sie-sich-Windows-7-kaufen_37058351.html" target="_blank">[via]</a></p>
<p>Ich persönlich werde mir mit großer Sicherheit das neue Betriebssystem kaufen. Wahrscheinlich nicht am Tag der Veröffentlichung, aber dieses Jahr auf jeden Fall. Ich bin sehr gespannt, was Windows 7 in der besten Version kosten wird. Davon hängt nämlich ab, welche Variante des Betriebssystem ich mir zulegen werde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Plus-Netz 90 Minuten komplett unbrauchbar</title>
		<link>http://www.techfacts.net/handys/e-plus-netz-90-minuten-komplett-unbrauchbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hätte ich mich als Kunde bei E-Plus oder als Nutzer dieses Netzes sehr aufgeregt. Am frühen Nachmittag war es nicht möglich, Telefonate zu führen oder Daten zu empfangen. Einige Anbieter setzen auf das E-Plus-Netz, um zum Beispiel kostengünstig eine UMTS-Flatrate anbieten zu können. Würde ich sehr dringend auf diese Funktion angewiesen sein, dann wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4335" title="26062009_2" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_2.jpg" alt="26062009_2" width="160" height="170" /></a>Gestern hätte ich mich als Kunde bei E-Plus oder als Nutzer dieses Netzes sehr aufgeregt. Am frühen Nachmittag war es nicht möglich, Telefonate zu führen oder Daten zu empfangen. Einige Anbieter setzen auf das E-Plus-Netz, um zum Beispiel kostengünstig eine UMTS-Flatrate anbieten zu können. Würde ich sehr dringend auf diese Funktion angewiesen sein, dann wäre meine Laune doch ein wenig in den Keller gegangen. Die Störung verursachte übrigens ein Softwarefehler an einem Vermittlungsrechner. Der Ausfall dauerte von 13.30 bis 15.00 Uhr.</p>
<p><span id="more-4334"></span>Ich finde es etwas komisch, dass dieses Jahr schon zum zweiten Mal ein Mobilfunk-Provider lahmgelegt wurde. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere daran, am 21. April führte ein Softwarefehler zu einem Ausfall von T-Mobile. 40 Millionen Kunden konnten mehrere Stunden nicht mobil telefonieren. Vor etwa einem Jahr musste auch Vodafone mit einer Störung kämpfen. Die Übertragungsverfahren UMTS, GRPS und EDGE konnten im gesamten Bundesgebiet entweder nicht oder nur fehlerhaft genutzt werden.</p>
<p>Anscheinend muss man als Kunde immer damit rechnen, dass nicht alles rund läuft. Dafür sollte man aber erwarten können, dass der Kunde eine Art Entschädigung bekommt. Im Fall T-Mobile war es damals so, dass Millionen kostenlose SMS verschickt worden durften. Solange dieser Service garantiert ist, kann man auch den Ausfall einer Dienstleistung verkraften, finde ich.</p>
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		<title>Verkauf von Windows 7 auf USB-Sticks denkbar</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Römhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für die tragbaren Computer wächst ständig. Den aktuellen Aufwärtstrend für Netbooks bemerkt Microsoft ebenfalls und könnte sich vorstellen, das neue Betriebssystem Windows 7 auch auf USB-Sticks zu verkaufen. Wie sonst möchten sich Kunden eines Netbooks ohne optischen Laufwerks das neue Betriebssystem installieren? Allerdings ist wie immer noch keine Entscheidung gefallen. Ich kann mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4331" title="26062009_1" src="http://www.techfacts.net/wp-content/uploads/2009/06/26062009_1.jpg" alt="26062009_1" width="160" height="170" /></a>Der Markt für die tragbaren Computer wächst ständig. Den aktuellen Aufwärtstrend für Netbooks bemerkt Microsoft ebenfalls und könnte sich vorstellen, das neue Betriebssystem Windows 7 auch auf USB-Sticks zu verkaufen. Wie sonst möchten sich Kunden eines Netbooks ohne optischen Laufwerks das neue Betriebssystem installieren? Allerdings ist wie immer noch keine Entscheidung gefallen. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass der Verkauf des neuen Betriebssystem Windows 7 ein großer Erfolg werden könnte. Bill Veghte, Senior Vice President für Windows, wollte sich zum Theme leider noch nicht äußern.</p>
<p><span id="more-4330"></span></p>
<p>Derzeit werden die meisten Netbooks mit dem Betriebssystem Windows XP ausgeliefert, da die Systemressourcen doch sehr beschränkt sind. Daher ist der Einsatz von Vista auf Netbooks sehr eingeschränkt und so gut wie gar nicht möglich. Diesen fehlenden Gewinn will Microsoft natürlich nicht mehr sehen, deswegen wäre es meiner Meinung nach sehr sinnvoll, wenn man Windows 7 auf auf Netbooks mit einer einigermaßen guten Performance zum Laufen bringen könnte. Wie ich erfahren habe, sollen einige Tests schon erfolreich die Kompatibilität zwischen Netbook und 7 bestätigt haben, XP allerdings war in Sachen Geschwindigkeit immer etwas flotter unterwegs.</p>
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