Software ist das im Computer, was man (im Gegensatz zur
Hardware) nicht anfassen und in die Hand nehemen kann, also die Programme. Ohne Programme macht ein Computer natürlich viel Spaß – man kann quasi gar nichts machen. Zum Glück gibt es heutzutage zigtausende fertige Programme, die man sich kaufen oder auch legal herunterladen kann. Vor 30 Jahren musste man sich die Software noch selber schreiben – es gab keine Medien, auf denen man Software einfach genug transportieren konnte, um sie anderen zur Verfügung zu stellen. Internet gab es natürlich erst recht nicht. Um einen Computer nutzen zu können, musste man also erst einmal selber Software schreiben können.
Heutzutage ist das glücklicherweise alles anders. Man braucht sich keine Programme mehr selber zu schreiben, denn es gibt sie zuhauf im Internet, zu einem großen Teil kostenlos – Freeware. Ein Ableger der Freeware ist das Prinzip OpenSource. Das basiert auf einem kollaborativen Ansatz – der Quellcode ist offen zugänglich und jeder darf daran mitarbeiten, und natürlich ist das Programm dann für den Endbenutzer kostenlos. OpenSource wird weltweit immer populärer – VLC Media Player, Gimp und das
Betriebssystem Linux werden inzwischen wirklich oft verwendet.
Ein großer Teil der verfügbaren Software kostet aber immer noch Geld. Viele Programme kosten tausende von Euro, die aber dann hauptsächlich für den professionellen Einsatz gedacht sind.
Computerspiele werden auf dem IT-Markt immer wichtiger und die Spiele grafisch immer anspruchsvoller. Allerdings häufen sich damit auch die
Probleme – hier werden sie gelöst.
Dann gibt es natürlich noch die Art von Programmen, die man nicht unbedingt haben will, die aber nötig sind, damit im
Computer alles rund läuft – Virenscanner beispielsweise, oder Defragmentierungsprogramme, die die Festplatte aufräumen.