Bewerbungstipps

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In dieser Artikelserie lesen Sie, worauf es bei der Gestaltung eines deutschen und eines englischen Lebenslaufs in erster Linie ankommt, wie Sie ohne Angst in Ihr nächstes Bewerbungsgespräch gehen und was von der neuen Bewerbungsform des „Social Media Recruiting“ zu halten ist.

Je sorgfältiger die Vorbereitung, desto erfolgreicher die Bewerbung. (Bild: BerufeNET)

Je sorgfältiger die Vorbereitung, desto erfolgreicher die Bewerbung. (Bild: BerufeNET)

Der Lebenslauf

Seitdem die Personalentscheider auf dem Standpunkt stehen, man müsse einen Bewerber allein schon aufgrund seines Lebenslaufs einstellen oder nicht einstellen können, ist diese schriftliche Darstellung Ihrer Ausbildungs-, Berufs- und Lebensphasen fast noch wichtiger als das Anschreiben. Sie sind also gut beraten, sich über Ihren Lebenslauf rechtzeitig und gründlich Gedanken machen. Denn als Ihr literarisches Selbstbild sollte er so gestaltet und so aussagefähig sein, dass er den Personaler sofort für Sie einnimmt.

Der betreffende Artikel zeigt Ihnen deshalb, die Sie Ihren Lebenslauf grafisch und inhaltlich am vorteilhaftesten gliedern und aufbauen, welche Formalien es dabei zu beachten gibt und welche Zeugnisse Sie ihrem Lebenslauf beilegen sollten.

Richtlinien für Ihren Lebenslauf

Der englischsprachige Lebenslauf

Für eine überzeugende Bewerbung im englischsprachigen Raum reicht die bloße Übersetzung Ihres deutschen Lebenslaufs kaum aus. Unter anderem deshalb nicht, weil es dabei zwei recht unterschiedliche Formen gib. Während im europäischen Ausland das sogenannte „Curriculum Vitae“ (CV) üblich ist, bewirbt man sich in den USA in erster Linie mit einem „Resume“. Auch wenn sich die beiden in Details unterscheiden – gemeinsam ist ihnen, dass es dabei weniger auf Ihre Person selbst als auf Ihre jobrelevante Kenntnisse und Erfahrungen ankommt. Und Fotos sind in beiden Fällen tabu.

In diesem Artikel lesen Sie, welche Übereinstimmungen und Unterschiede es zwischen Curriculum Vitae und Resume im Einzelnen gibt, welches die typischen Kategorien für die inhaltlichen Angaben sind und wann es am sinnvollsten ist, einen rückwärts-chronologischen, einen funktionalen oder einen kombinierte Lebenslauf zu schreiben.

Erklärungen zum englischen Lebenslauf

Das Bewerbungsgespräch

Lädt Sie ein Personalchef zum Vorstellungsgespräch ein, haben Ihre Bewerbungsunterlagen ihn bereits überzeugt. Diese Überzeugung möchte er im persönlichen Gespräch nun bestätigt sehen. Damit Ihnen das gelingt, gilt es, eine Reihe wichtiger Dinge zu beachten.

Um Sie für das anstehende Gespräch rundum fit zu machen, gibt Ihnen der Artikel eine Reihe wichtiger Hinweise zu den folgenden Themen: Informieren Sie sich über das Unternehmen. Verinnerlichen Sie Ihre Selbstdarstellung. Bereiten Sie sich auf die zu erwartenden Fragen vor. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung. Gewährleisten Sie einen tadellosen „ersten Eindruck“. Nehmen Sie die Dame im Vorzimmer ernst. Und: Seien Sie ein ganz normaler Mensch.

Tipps und Ratschläge für Bewerbungs- und Vorstellungsgespräche

Social Media Recruiting

Auch wenn die Personalbeschaffung über soziale Netzwerke – das sogenannte Social Media Recruiting – in den USA bereits auf dem Vormarsch ist, hierzulande steht es noch ziemlich am Anfang. Doch das kann sich sehr schnell ändern. Denn gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind soziale Netzwerke eine gute und preiswerte Chance, sich als Arbeitgeber zu positionieren. Das Prinzip ist einfach: Social Media Recruiting erfolgt mit Hilfe von Webangeboten, die z.B. über eine Facebook-Seite gezielt darauf ausgerichtet werden, Bewerber durch ein speziell gestaltetes Profil für das eigene Unternehmen zu interessieren.

Der Artikel informiert Sie darüber, wie es um das Social Media Recruiting im deutschsprachigen Raum derzeit steht und welche Zukunftsaussichten sich daraus ergeben.

Hinweise zum Einsatz soziale Netzwerke für eine Bewerbung

IT-Weiterbildung

Die rasante Entwicklung im Bereich der Informationstechnik macht es zwingend erforderlich, sich regelmäßig fortzubilden. Dazu gibt es für alle IT-Berufe – neben den konventionellen Weiterbildungsmöglichkeiten – das arbeitsprozessorientierte IT-Weiterbildungssystem APO-IT.

In diesem Artikel lesen Sie, was es mit diesen Weiterbildungsmöglichkeiten auf sich hat und welche Aufstiegschancen sie Ihnen eröffnen.

Überblick angesehener Weiterbildungsmöglichkeiten