Immer mehr Internetnutzer in Deutschland fürchten sich kein bisschen vor der stetig wachsenden Bedrohung aus dem Medium Internet. Viren und Spionage-Programme (Spyware) sind entweder ein Fremdwort oder werden einfach zu leicht eingestuft. Das bekannte Institut Forsa führte eine persönliche Erhebung mit überraschendem Ergebnis durch. Die Bitkom ist der Auftraggeber dieser Erhebung. Das Ergebnis ist sehr überraschend, selbst Experten waren sehr überrascht, dass etwa 57 Prozent der befragten Personen keine Angst vor Datenmissbrauch haben.
Etwa ein Drittel aller Internetnutzer finden, dass das Internet als wohl am häufigsten genutztes Medium eher unsicher ist. Nur sieben Prozent aller Befragten gaben an, dass die persönlichen Daten vollkommen unsicher sind. Bitkom-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf verlautet: “Das ist ein beachtlicher Vertrauensbeweis für das Web.” Zusammenfassend kann man sagen, dass jeder auf seine persönlichen Daten aufpassen soll, denn sicher ist man niemals. Wer immer genau aufpasst, was man lieber klicken oder nicht klicken sollte, wird sicherlich weniger Angst um seine Daten (z. B. Bankkontodaten) haben müssen, als Gutgläubige, die alles sofort anklicken.




01. Januar 2009 um 20:07
Also wer wirklich glaubt , dass das Internet sicher sei , dem müsste man sofort den INet Anschluss durchkappen.
Mittlerweile gibt es einfach zuviele schwarze Schafe im Web.
02. Januar 2009 um 22:05
[...] Das Internet ist sicher! , war diesmal ein Beitrag welcher auf Techfacts.net erschienen ist. Dabei geht es unter anderem um das Vertrauen , welches User dem Internet entgegenbringen. [...]