Liberty Tab von Packard Bell kommt nach Europa

Darauf haben alle schon gewartet. Das nun in Italien vorgestellte Liberty Tab von Packard Bell soll nach eigenen Angaben einen schnellen Gigahertz Tegra 2 Doppelkern-Prozessor von Nvidia in sich tragen, mit Android 3.0 Honeycomb laufen und ein edles Abbild des Iconia A500 von Acer sein.

Das Liberty Tab von Packard Bell soll Europa erobern und glänzt mit einem Tegra 2 Prozessor. (Bild: Packard Bell)
Das Liberty Tab von Packard Bell soll Europa erobern und glänzt mit einem Tegra 2 Prozessor. (Bild: Packard Bell)

Jetzt kommt es also doch nach Europa. Das erste richtige Tablet aus dem Hause Packard Bell soll bereits im Juni nach Europa kommen. Das gab nun das Unternehmen auf einer Pressekonferenz bekannt. Das 10,1 Zoll kleine Gerät sieht dem Iconia A500 von Acer verdammt ähnlich. Soll es wahrscheinlich auch. Denn Packard Bell ist ein Tochterunternehmen des Elektronik-Riesens. Erste Videos zeigen das Gerät in Action und bestätigen die ersten Vermutungen: Das Liberty Tab wird wie schon das Xoom und das Asus Eee Pad Transformer mit dem Betriebssystem Andrid 3.0 Honeycomb ausgeliefert.

Zwei Kameras und Tegra 2 Prozessor

Im Gegensatz zu den Acer-Geräten soll die Flunder mit ordentlich Power ausgestattet sein. Denn nach eigenen Angaben wird das Liberty Tab mit einem Gigahertz Tegra 2 Doppelkern-Prozessor ausgestattet sein. Zudem bietet das Gerät auch zwei Kameras. Auf der Rückseite ist eine fünf Megapixel-Kamera eingebaut, in der Front findet sich eine mit zwei Megapixeln. Das 10,1 Zoll Display wird eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel fahren können.

Wie schon das Xoom und das Eee Pad Transformer sind an der Seite Schnittstellen für HDMI, Bluetooth, Dolby Mobile und microSD berücksichtigt wurden. Auch die Funkstandards WiFi, GPS, und UMTS sind mit an Bord. Die micro-SD-Karte kann bis zu 32 Gigabyte fassen. In zwei Faben soll das Tab nach Europa kommen. Ob allerdings das Kirschrot und das Perlweiß eine gute Wahl war, wird sich zeigen. Bis zur Einführung sind aber noch einige Dinge unklar: Mit wie viel RAM-Speicher kann gerechnet werden? Wie groß ist der interne Speicher? Und das wichtigste: Was kostet der Spaß? Zumindest ist schon soviel durchgesickert, dass es günstiger angeboten werden kann, als das Mutterschiff Iconia A500.

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