Neue NAS-Lösung aus dem Hause D-Link

Sie haben viele Daten und leider eine zu kleine Festplatte im Rechner verbaut? Sie wollen zudem im Netzwerk auf Ihre Daten zu jeder Zeit zugreifen? Dann ist es Zeit sich die neue NAS-Reihe aus dem Hause D-Link anzuschauen. Das Pulse DNS 320 und DNS 325 stellen bis zu vier Terabyte zur Verfügung.

Die NAS-Serie ShareCenter Pulse und ShareCenter Shadow aus dem Hause D-Link bietet viel Platz. (Bild: D-Link)
Die NAS-Serie ShareCenter Pulse und ShareCenter Shadow aus dem Hause D-Link bietet viel Platz. (Bild: D-Link)

Auf die richtige Mischung kommt es an. Das ist nicht nur bei der Musikplaylist so. Auch der Datenträger, auf dem diese gespeichert ist, sollte einiges zu bieten haben. Die neuen Netzwerkspeicher ShareCenter Pulse und ShareCenter Shadow gibt Anfang Mai im Bundle mit eingebauten Festplatten. Der Anwender muss sich also um nichts mehr kümmern und irgendwelche Festplatten einstecken. Der Nutzer hat sogar die Wahl: Im Lieferumfang sind entweder zwei 3,5 Zoll S-ATA Festplatten mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte beziehungsweise zwei Terabytes enthalten. Genug Speicher, um auch zwei oder drei Musikplaylisten abzulegen.

Datensicherheit garantiert

Das ShareCenter Shadow bietet unter anderem eine automatische Datensicherung, ohne dass der Nutzer aktiv werden muss. Zusätzlich lassen sich bei Bedarf ältere Versionen von Dateien wiederherstellen. Windows-Nutzer können dafür die integrierte NAS-gesteuerte Backup-Funktion oder die mitgelieferte Software nutzen. Darüber hinaus unterstützt das Gerät die für Mac OS-Betriebssysteme konzipierte Datensicherungssoftware Time Machine.

Klasse: Betriebsmodi Raid 1, Raid 0 und JBOD

Was der Redaktion besonders gefällt, sind die unterstützten Betriebsmodi Raid 1, Raid 0 und JBOD. Im RAID1-Modus spiegelt das Gerät ein 1:1 Abbild jeder einzelnen Festplatte auf die anderen Festplatte. Bei RAID0 werden die Festplatten in zusammenhängende Blöcke gleicher Größe aufgeteilt. Der so genannte "Just a Bunch of Drives"-Modus vereint alle Laufwerke zu einer großen Platte.

FTP-, iTunes- und UPnP-AV-Server an Bord

Die Anbindung erfolgt via Gigabit-LAN und erlaubt zudem eine zusätzliche Speicherplatte. Diese wird an der USB-2.0-Schnittstelle auf der Rückseite angeschlossen. Beide Geräte verfügen über einen integrierten FTP-, iTunes- und UPnP-AV-Server. Das bedeutet wiederum, dass die Daten auch aus dem Internet anzusteuern sind - weltweit. Die NAS-Geräte unterstützen NFS, PhotoCenter, Linux, Mac OS und Windows. Wer sich die Standardausführung zulegen möchte, muss allerdings zirka 280 Euro bezahlen. Die vier Terabyte-Variante kostet sogar um die 380 Euro.

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