Swype Beta 3.0 für das Tablet erschienen

Seit einigen Tagen ist die Tablet-Variante des Text-Dienstes Swype nun erhältlich. Die Beta-Version 3.0 ist auf das Tablet angepasst worden, das Design wurde neu aufgesetzt und die App bekam zusätzlich ganz neue Features spendiert.

Swype: Text-Wischer-App fürs Tablet bald auch im Android-Market? (Bild: Swype)
Swype: Text-Wischer-App fürs Tablet bald auch im Android-Market? (Bild: Swype)

Swypen ist mittlerweile Kult. Die beliebte Wisch-Tastatur Swype ist endlich erfolgreich vom Smartphone auf das Tablet portiert worden. Geräte mit Android Honeycomb unterstützen nach ersten Tests die App schon fast flüssig. Ein neues Feature der Applikation ist beispielsweise der Wechsel von der besagten Wischtechnik zum Tippen - ohne dabei auf die Autokorrektur und Wortvorschläge zu verzichten.

Tastatur kann individuell angepasst werden

Ebenfalls neu und ein wenig vom Smartphone kopiert, ist die Anzeige der Wortvorschläge. Hier haben sich die Entwickler klar an den integrierten SMS-Dienst von Gingerbread orientiert. Die Vorschläge erscheinen nicht als Pop-up, sondern werden waagerecht über der Tastatur angezeigt. Wie bereits US-Blogs berichten, führt es bei der Eingabe, beziehungsweise beim "Wischen", zu weniger Irritationen.

Was auf der Seite der Entwickler besonders hervorgehoben wird, ist die Möglichkeit, die Tastatur größentechnisch während der Eingabe individuell anzupassen. Unten rechts befindet sich der Button, der das Eingabefeld verkleinert - nicht aber verschwinden lässt. Da es sich um eine Betaphase handelt, kann die Software nicht einfach über den Market installiert werden. Um die App nutzen zu können, meldet Euch einfach beim "Swype-Beta-Programm" auf der Seite des Anbieters an.

Selbstverständlich könnt ihr bereits ein wenig mit dem Smartphone üben. Die neue Version für Android 2.2 oder 2.3 steht ebenfalls zur Verfügung. Allerdings muss dabei bei einigen Geräten die alte Version deinstalliert werden. Wie die Version auf älteren Android-Versionen läuft ist noch nicht bekannt, soll aber nach eigenen Angaben funktionieren.

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