Testbericht: Kostenlose Homepage mit Webvisitenkarte.net

pv_15082009_2Am kommenden Monat soll ich einer Schulklasse erklären, wie man seine eigene Homepage erstellen kann. Es ist sehr schwer, Anfängern zu erklären, wie man eine Internetseite mit HTML und CSS aufbaut, doch ich finde, in die Grundlagen kann man sich schnell einfinden. Wesentlich einfacher kann man natürlich seine eigene Internetseite mit sogenannten Homepage-Baukästen erstellen. Ich habe einen Anbieter getestet, der meines Erachtens nicht als einfacher Baukasten abgestempelt werden sollte. Mit Webvisitenkarte.net soll es einfach und schnell möglich sein, den eigenen Internetauftritt bis ins kleinste Detail zu planen.

Jeder hat sicherlich einmal mit dem Gedanken gespielt, seine eigene Homepage zu erstellen. Letztendlich traut man sich doch nicht, denn eine eigene Seite im Internet ist mit etwas Aufwand verbunden. Schon das Erstellen kann eine langwierige Arbeit darstellen. Sehr viel einfacher geht es mit Homepage-Baukästen.

Was ist Webvisitenkarte.net und was bietet mir dieses Angebot?

Webvisitenkarte.net ist einer der wenigen Anbieter, der einem Webmaster fast alle Arbeiten abnimmt. Um eine eigene Webseite zu veröffentlichen, benötigt man einen sogenannten Webspace. Dieser fällt bei großen Anbietern mit gut 10 Euro im Monat zu Buche. Wenn man Extras wie eine Galerie oder einen Weblog hosten möchte, steigt der Preis schnell auf 20 Euro. Damit ein Internetauftritt seriös gestaltet ist, kommt man nicht immer um den Einsatz eines teuren Webdesigners herum. Diese können sehr hohe Stundensätze haben, bieten aber auch einwandfreie und wunderschöne Templates. Webvisitenkarte.net aber kümmert sich um alles bereits im Vorfeld. Sogar ohne HTML-Kenntnisse kann man in Eigenregie eine seriöse Internetseite erstellen. Man sollte also immer Vergleiche anstellen, denn die persönliche oder geschäftliche Webseite muss nicht teuer sein.

Wie richte ich mir eine eigene Webseite ein?

Wer jetzt mal eben einen Moment Zeit hat, der kann sich direkt bei Webvisitenkarte.net anmelden und in wenigen Minuten die eigene Internetseite veröffentlichen. Zu Beginn der Registrierung hat man die Möglichkeit, den zukünftigen Internetauftritt in eine Kategorie einzuordnen. Dadurch werden dem Nutzer bereits relevante Webdesigns angezeigt, von denen man eines auswählen kann. Zum Schluss der Registrierung kann man seine Webseite mit neuen Funktionen bereichern.

Für meinem Testbericht habe ich mir zusätzlich einen Blog und eine Galerie freischalten lassen. Außerdem habe ich den Hinweis auf den Anbieter entfernt. Dies funktioniert einwandfrei mit nur einem Klick, kostet aber einen monatlichen Fixbetrag, der aber ohne Probleme zu verschmerzen ist.

Wie passe ich meine Webseite meinen individuellen Bedürfnissen an?

Nachdem die Webseite erfolgreich angelegt wurde, kann man sich im Kundenmenü an den vielen Funktionen versuchen. Es dauert eine kurze Zeit, bis man sich problemlos mit der Bedienung zurecht findet. Wer Angst hat, mit einem Klick seine Webseite zu entstellen, der kann die einfach formulierte Hilfe für Kunden nutzen. Diese klärt alle wichtigen Funktionen in einer angenehmen Kürze und ist ausreichend bebildert.

Wenn man die eigene Internetseite aufruft, erscheint oben eine Bedienleiste. Mit dieser ist es so einfach, Seiten zu erstellen und Inhalte zu bearbeiten. Auch die Zusatzfunktionen, die man bei der Registrierung eingestellt hat, kann man hier kinderleicht bedienen. Das sicherlich wichtigste Bedienelement ist “Webseite bearbeiten”. Hier hat man jederzeit die Möglichkeit, sein Design zu wechseln, das Logo und den Header zu bearbeiten.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Wie bereits erklärt, muss die eigene Internetseite nicht immer teuer sein. Schon für 6,99 Euro im Monat bekommt man alle Grundfunktionen wie die Webseite mit einer komplexen Statistik, ein Kontaktformular und sogar eine Anfahrtsskizze. Die zusätzlichen Funktionen kosten zwar extra, doch die Preise fallen nicht sonderlich ins Gewicht.

Wer einen zusätzlichen Blog wünscht, der kann diesen für nur 49 Cent monatlich optional buchen. Eine Galerie eignet sich für die privaten Schnappschüsse und kostet 1,49 Euro im Monat. Sogar Restaurants und Cafés können sich ihre eigene Internetseite erstellen und die Option “Speisekarte” für 99 Cent im Monat buchen. Wer etwas zu verkaufen hat, hat die Möglichkeit, einen eigenen Shop für 1,99 Euro je Monat zu nutzen. Damit ein Internetauftritt noch seriöser wirkt, ist es empfehlenswert, den Vermerk im Footer zu entfernen. Dieses Branding wird man für 2,99 Euro monatlich los.

Fazit und Bewertung

Webvisitenkarte.net hat mich persönlich in allen Punkten überzeugt. Man hat zum einen die Möglichkeit, günstig eine Firmenwebseite zu erstellen, oder die eigene kostenlose Homepage zu gestalten, wenn man zwei Kunden geworben hat. Es gibt sogar noch ein weiteres Bonussystem: wer sich als Homepage Reseller anmeldet, kann mit jedem neuen Kunden 20 Prozent am Umsatz beteiligt werden. Die niedrige Auszahlungssumme von 80 Euro lohnt sich damit für einen netten Nebenverdienst.

Insgesamt kann ich Webvisitenkarte.net jedem Anfänger im Bereich der eigenen Internetseite empfehlen. Wer einen professionellen Auftritt möchte, ist mit dem “Homepage-Baukasten” ebenfalls sehr gut beraten, allerdings empfehle ich, das Branding kostenpflichtig entfernen zu lassen.

Wer jetzt Lust hat, seine eigene Internetseite zu gestalten, sollte sich folgenden Gutscheincode nicht entgehen lassen. Mit “webseite” spart man bei einer Neuanmeldung gleich 2 Monate lang bares Geld.

Um noch zusätzliche Informationen zu Webvisitenkarte.net zu bekommen, empfehle ich den KMU-Ratgeber Blog. Hier erscheinen regelmäßig interessante Artikel, die von den Geschäftsinhabern von United Webdesign verfasst werden.

3 Antworten zu “Testbericht: Kostenlose Homepage mit Webvisitenkarte.net”
  1. Tobias

    Hey, ich find bestimmt zwei Refs, damit ich eine kostenlose Homepage erstellen kann. Danke für den Tipp, werd mir diesen Dienstleister mal genauer ansehen die Tage.

  2. Mathias

    Also die 6,99 Euro sind recht gut, es gibt aber auch billigere Anbieter. Aber wenn man zu billig hosten lässt, dann sind die Ausfallraten meistens echt hoch. Ich werd dieses Webvisitenkarte mal näher betrachten.

    Lg,
    Mathias.

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